Montag, 22. November 2010

eine treibende Masse

Über die Vergangenheit spricht man nicht und ich werde auch nicht mehr über das Vergangene sprechen. Es hat mich und Menschen, die ich sehr liebe Tränen gekostet. Tränen der Reue, der Verzweifelunng, der Angst und des Glücks.
Man wird andere Wege finden, um Spaß zu haben. Meinen Rückflug möchte ich noch nicht antreten, denn es wäre eine Niederlage. Dieser Teufel wird nicht mehr über mich siegen.
Es geht ohne, ich habe es am eigenen Körper gespürt. Jede Zelle meines Körpers habe ich gespürt. Das Adrenalin ist durch die Adern geschossen. Vom Kopf in die Füße. Hände in die Luft und schon raven wir mit der Menge. Es ist eng, nass und feucht. Meine Augen sind auf den Sänger gerichtet. Meine Hände greifen nach ihm. Sein Hemd ist offen. Die nackte Brust zu sehen. Er springt in die Luft, seine Augen blitzen und er schreit ins Mikrofon. Die Menge schreit. Ich schreie. ein Verlangen ist da, aber er ist zu weit entfernt.


Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen