Donnerstag, 28. April 2011

we need no wings to fly










NSA Field Station 23/05/11

Sonntag, 24. April 2011




Man weiß nicht wo das Ende ist, der Wind spielt mit meinen Haaren und ich sause dahin auf meinem Rad, die Arme in der Luft, die Musik in meinen Ohren.
Ich glaube ich war frei, zum 1. Mal seit langem.

Mittwoch, 13. April 2011





 Dieses Gefühl was einen überkommt, wenn man die Sonne auf der Haut spürt ist so unglaublich schön. Der ganze Körper kribbelt, ein Lächeln umspielt die Lippen. Es war einer der schönsten und wärmsten Sonntage seit gefühlten 100 Jahren der Eiszeit. 


Dienstag, 12. April 2011

Nachts riecht Luft so wunderbar frei.





Es ist Freitag, irgendwann spät am Abend. Die Menschen auf den Straßen werden weniger. Wir machten uns auf nach Kreuzberg. Unser Weg führte uns in einen Hinterhof und damit ins Clash.
Man schnappt einzelne Gesprächsfetzen auf, in der Luft hängt ein Dunst aus Zigarettenrauch, im Hintergrund läuft Musik mit Bass, viel Bass.
Wir ließen uns einfach treiben.

Montag, 11. April 2011

The wind cries freedom.








© Friederike S.

Wir waren dem Himmel ein Stück näher, der Wind blies uns durch die Haare, man hörte ihn heulen und wir fühlten uns so wahnsinnig frei,
 frei für diesen einen Moment.

Dienstag, 5. April 2011

Nachts in Berlin


 Es sind diese Nächte weswegen ich Berlin liebe. Man braucht sich nicht zu verabreden, man trifft sich einfach. Eine Zigarette, gute Musik und eine laue Frühlingsnacht machen es perfekt.